Studienbestand: 
Datenbank AIS Fallstudien
StudyID: 
s0121
Letze Aktualisierung der Studie: 

Der Angestellte in der Industriegesellschaft

Beteiligte Mitarbeiter
Jaeggi, Urs
Wiedemann, Herbert
Institutioneller Anbindung
SFS Dortmund
Gefördert durch
sonstige
URL zur Studie
Kurzbeschreibung

Im Gegensatz zum ersten Teil der Studie soll nicht der innerbetriebliche Rahmen, sondern die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge im Mittelpunkt stehen (S. 5).

Ziel

Arbeit soll eine Lücke in der Angestelltenforschung schließen, nämlich empirische Daten liefern, anstatt eine neue Standortbestimmung der Angestellten zu liefern (S. 9).

Theoriebezug
'Betriebssoziologisch' (S. 5); Literatur zu Angestellten: Lederer (o.A.) und Krakauer (o.A.), Croner (1954, 1962) und Mills (1955); Braun (1964). Annahme: Wesentliches Trennungsmerkmal in der modernen Gesellschaft ist 'Arbeit' (S. 17), 'soziale Schichtung' als Strukturelement der Gesellschaft (S. 13). Aber: 'Wir verzichten (...) auf einen breiten theoretischen Rahmen, weil die Literatur umfangreich genug, wenn auch sehr widersprüchlich ist' (S. 10).
Geografischer Bezug
Deutschland
Informationen zur Datenerhebung
Tabellen lassen auf standardisierte Befragung schließen
Fallzahlen
4 Einzelfallstudien, keine genauere Angabe
Falldarstellung
Im Anhang Darstellung von Tabellen, die Antwortverhalten zeigen und prozentual auswerten. Kurzer Abriss des eigenen "theoretisch-methodologischen Ansatzes" (S. 18f.), der das eigene Selbstverständnis deutlich zu machen versucht.
Selbstdefinition
Befragung
Auswahl
Befragt wurden verschiedene Berufsgruppen (z.B. Sachbearbeiter, Locherinnen, Programmierer, etc.) in drei verschiedenen Betrieben: Maschinenbau, Versicherung, Bank (siehe Anhang, bzw. S. 24)

Datensätze / Materialien

Relevante Publikationen

  • Jaeggi, Urs (1996): Der Angestellte in der Industriegesellschaft.
    Stuttgart: Kohlhammer