Schwerbehindertenvertretung: Allianzpartner in Netzwerken. Faktoren für gelingende Kooperation zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit

Projektleitung
Mathilde Niehaus
Beteiligte Mitarbeiter
Andreas Glatz
Marie Heide
Institutioneller Anbindung
Universität zu Köln, Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation
Gefördert durch
HBS
Studienlaufzeit
01.12.2016 - 30.09.2019
Kurztitel
SBV-Projekt
URL zur Studie
Kurzbeschreibung

Die Schwerbehindertenvertretungen (SBV) stehen als Lotsen in der betrieblichen Prävention und Inklusion auf Grund von gesellschaftlichen Veränderungen vor neuen Herausforderungen. Ihr Tätigkeitsspektrum sowie inner- und außerbetriebliche Allianzen, die zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit beitragen können, sollen analysiert und Faktoren für gelingende Kooperationen sollen identifiziert werden.

Geografischer Bezug
Deutschland
Überblick Methoden
Im ersten Schritt wurden deutschlandweit SBVen aller Branchen und Unternehmensgrößen schriftlich mit einem Online-Survey befragt, folgend wurden für eine tiefergehende Analyse leitfadengestützte Interviews mit einzelnen Vertrauenspersonen sowie drittens Fokusgruppendiskussionen mit Vertrauenspersonen und ihren inner- und außerbetrieblichen Kooperationspartnern und -partnerinnen realisiert. Im Anschluss wurde im vierten Schritt eine Zukunftswerkstatt mit Akteuren und Akteurinnen aus der betrieblichen Praxis durchgeführt.
Art und Anzahl der Erhebungen
1) Deutschlandweite Online-Befragung von Schwerbehindertenvertretungen aller Branchen und Unternehmensgrößen 2) Leitfadengestützte Interviews mit Schwerbehindertenvertretungen 3) Fokusgruppendiskussionen mit Schwerbehindertenvertretungen und ihren Kooperationspartnern und -partnerinnen 4) Zukunftswerkstatt mit Schwerbehindertenvertretungen und Akteuren der betrieblichen Praxis
Weitere Informationen zu den Erhebungen der Studie
Name, Inititution : 
IGBCE